- Schüleragentur

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BSZ "Konrad Zuse" war wieder für 4 Stunden Universitäts- und Hochschulcampus


Unsere Region braucht junge, gut ausgebildete Fachleute.

Ende der Sek I, Anfang Sek II rückt die Frage nach der beruflichen Zukunft immer mehr in den Mittelpunkt und bei der Vielfalt an Möglichkeiten wird die Berufs- und Studienwahl eine echte Herausforderung. Waren es 2004 laut Hochschulkompass noch ca. 11000 Studiengänge, sind es heutzutage um ein Vielfaches mehr, die für eine bzw. die richtige Entscheidung zur Verfügung stehen. Da kann einem schon mal der Blick für das Wesentliche verloren gehen. Und um den Blick wieder zu schärfen, Trends zu ermitteln und das Feld vorab etwas zu sondieren, führen wir, die Mitarbeiter der Schüleragentur, regelmäßig Studienwunschumfragen an den Hoyerswerdaer Gymnasien durch. Ansatz der Umfragen ist zum einen die rechtzeitige Auseinandersetzung mit der komplexen Thematik und zum anderen das Hinterfragen der eigenen Persönlichkeit. "Was kann ich?", "Was will ich?" und "Wo soll die berufliche Reise hingehen?" Auskünfte auf alle Fragen in Sachen Karriereplanung gab es am 12.11.2013. Namhafte Unis, Hoch- und Fachschulen sowie Institutionen hatten sich angemeldet, um unsere Gymnasiasten bei der Berufs- und Studienorientierung zu unterstützen. Dieser Tag bot die einmalige Gelegenheit in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr am Beruflichen Schulzentrum "Konrad Zuse" mit vielen Vertretern persönlich ins Gespräch zu kommen, zu erkunden, was in den "Wunsch"-Studiengängen konkret erwartet wird und welche Zulassungsvoraussetzungen bestehen. Auch wer zwischen dem Abitur und dem Studium eher eine "Auszeit" nehmen möchte, konnte sich über Möglichkeiten, wie das "Freiwillige Soziale Jahr", den Bundesfreiwilligendienst oder Auslandsaufenthalte bei den entsprechenden Trägern ausführlich informieren. Zudem erfuhren die Schüler und Schülerinnen in dem umfassenden Angebot an Allgemein- und Fachvorträgen, womit sich beispielsweise Wirtschaftswissenschaftler oder Agrarwirtschaftler beschäftigen, welche Aufgabenbereiche bearbeitet werden und natürlich auch, für welche beruflichen Tätigkeiten die Studiengänge qualifizieren und welche Perspektiven sich mit ihnen verbinden. Nicht zu vergessen, wie finanziere ich das Ganze!

Das positive Feedback von Referenten, Ausstellern, Schulen und Schülern ist für uns Ansporn & Motivation zugleich. Also bis zum nächsten Mal!

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25.04.2013...........Exkursion
zum Bundeswehrstützpunkt nach Frankenberg
(in der Nähe von Chemnitz)

 
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